Ruf 8 - Abramelin

Abramelin
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Ruf 8

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Die 8. henochische Anrufung

Bazm, elo, i ta piripson oln nazavabh OX, casarmg uran chis vgeg; ds abramg baltoha, goho iad; soba mian trian ta lolcis abai vovin, od aziagiar rior. Irgil chis da ds paaox busd caosgo, ds chis, od ip uran teloch cacrg oi salman loncho, od vovina carbaf * niiso, bagle momao siaion, od mabza iad OI, as, momar poilp. Niis, zamran ciaofi caosgo, od bliors, od cors i ta abramig.

Der Mittag, dort wo der Erste dem dritten Himmel gleicht, besteht aus 26 hyazinthenen Säulen. Dort werden die Greise stark. "Ich habe sie für meine eigene Rechtschaffenheit vorbereitet", verkündet der Herr, dessen lange Fortdauer wie ein Schutzschild gegen den geduckten Drachen ist und wie die Ernte eine Witwe. Wie viele sind es, die im Glanze der Erde verbleiben und leben werden ohne je den Tod zu sehen, bis daß das Haus fällt und der Drache untergeht? Kommt her! Der Erde zum Schrecken, mir aber zum Troste und jenen zum Troste, die da bereit sind!

 
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